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Forschungstagebuch: Wissenschaft, Kunst und Design

Rosi Würtz 0

Dieser Blogeintrag wird kurz, zumindest jetzt für den Moment. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass ich diese Woche viele Dinge getan habe, nur nicht an meinem Schreibtisch zu sitzen und mich konzentriert mit meiner Doktorarbeit zu beschäftigen. Auch solche Wochen gibt es immer mal wieder, aber zur Gewohnheit dürfen sie nicht werden. Dennoch möchte ich einen Gedanken hier für die Öffentlichkeit festhalten.

Design, Kunst und Wissenschaft

Am Wochenende habe ich am ESA OpenDay 2020 teilgenommen. Erstmalig wurde dieser Tag der Offenen Tür von der European Space Agency ausschließlich online durchgeführt. Im virtuellen Raum habe ich von Space Rocks erfahren. Hier werden bildende und darstellende Künste in Kombination mit Wissenschaft betrachtet oder besser gesagt: Sie unterstützen sich gegenseitig, um möglichst vielen Menschen den Zugang zu hochkomplexen Forschungsergebnissen zu bieten.

Und ja, ich finde diesen Ansatz mehr als passend. Für mich ist die verständliche Darstellung von relevanter Forschung essenziell für gute wissenschaftliche Praxis. Wissenschaftskommunikation gehört für moderne Wissenschaftler*innen in diversen Ausdrucksformen ebenso in den Werkzeugkasten wie wissenschaftliche Präzision und Korrektheit.

Es ist kein einfaches Unterfangen, in unterschiedlichen “Sprachen” zu sprechen und zu denken. Diese Fähigkeit beflügelt wissenschaftliches Denken und Tun. Und so sollten neue Ausdrucks- und Präsentationsformen viel häufiger angewendet werden.

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