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ForschungsTagebuch

Selbstreflexion kann in diversen Formen stattfinden beispielsweise in einem ForschungsTagebuch. Auf meiner persönlichen Website rosiwuertz.com erzähle ich hin und wieder in Form von Tagebucheinträgen über Erlebnisse, die ich während meiner Promotionszeit habe. Im Gegensatz zu meinem ForschungsBlog auf healthyhospital.de geht es in meinem ForschungsTagebuch mehr um persönliche Erfahrungen jenseits meines Dissertationsthemas.

Warum es mir gut tut, ein ForschugsTagebuch zu schreiben

Selbstreflexion ist meiner Meinung nach wirklich harte Arbeit und ein absolut individueller Prozess. Aus diesem Grund sind auch die Formen, in der über das eigene Tun und Handeln kritisch nachgedacht wird, sehr vielfältig und unterschiedlich. Über die Jahre hinweg habe ich den Mehrwert der Selbstreflexion in Form eines ForschungsTagebuches schätzen gelernt. Im Schreibprozess ordnen sich meine Gedanken und neue Ideen entstehen.

Außerdem mache ich durch das Aufschreiben meiner Gedanken Platz für Neues. Während meiner Dissertationszeit habe ich manchmal das Gefühl, dass mein Kopf voll ist und ich schlichtweg Speicherplatz freiräumen muss. Doch nicht alles in meiner Schaltzentrale passt thematisch zum ForschungsBlog, den ich für meine Doktorarbeit angelegt habe. Vieles „verschwindet“ in meinem handschriftlichen Old-School-Tagebuch, doch einiges davon möchte ich mit einer interessierten Öffentlichkeit teilen. Zu schade wäre es, wenn alles in der Schreibtisch-Schublade verstauben würde.

Liste der bisherigen Tagebucheinträge

Kathrin Rosi Würtz

Doktorandin der Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

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