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Forschungstagebuch: Interview für das Bonner Graduiertenzentrum

Kathrin Rosi Würtz

Das Jahr 2020 durfte ich mit einem netten Kurzinterview für das Bonner Graduiertenzentrum (Uni Bonn) abschließen. Zwei “abgedruckte” Antworten habe ich mir hier herausgepickt. Das komplette Interview findet sich auf Seite 14 im BGZ-Newsletter Bonn Doctoral Bulletin, Ausgabe Winter 2020.

Wie würden Sie einem Fachfremden Ihr Forschungsprojekt in einem Satz erklären?

Ich forsche über die Anwendung von Social Media innerhalb der betrieblichen Gesundheitskommunikation
von Krankenhäusern.

Haben Sie einen Tipp gegen das Motivationstief in schwierigen Phasen der Arbeit?

Die Erinnerung an bereits erreichte Meilensteine hilft mir. Sich selbst auch mal auf die eigene Schulter zu
klopfen und dann mutig WEITERMACHEN!

Und hier noch ein paar Fragen und Antworten, die keinen Platz mehr im Kurzinterview gefunden haben

Warum haben Sie sich für eine Promotion in Bonn entschieden?

Mir gefällt die internationale Atmosphäre in Bonn und die naturnahe Umgebung des Siebengebirges.

Haben Sie eine Empfehlung für die Mittagspause?

Als ausgebildete Physiotherapeutin liebe ich bewegte Pausen an der frischen Luft. Diese bringen kreativen Wind in den Denkapparat.

Was ist Ihr Lieblingsarbeitsplatz? Wo arbeiten Sie am effektivsten?

Ich arbeite gerne in Ruhe zuhause an meinem Schreibtisch. Gute Ideen bekomme ich aber auch in Cafés, wenn Leute um mich herum sind.

Was haben Sie von Ihren internationalen Kommiliton*innen gelernt?

Mit anderen Augen auf die eigene Forschungsarbeit zu schauen, eröffnet sehr oft neue, vorher undenkbare Dimensionen.

Tipp: Interviews über die eigene Doktorarbeit nutzen

Ich habe mich sehr gefreut, dass das Bonner Graduiertenzentrum mich um ein Interview über meine Doktorarbeit gebeten hat. Gerne nutze ich derartige Möglichkeiten, um mein Dissertationsprojekt einem breiteren Publikum in Kurzform präsentieren zu dürfen. Meiner Meinung nach hilft mir diese Form der Reduktion und Vereinfachung, um die Verständlichkeit meiner Forschungsarbeit zu erhöhen. Immer wieder zurück auf die wesentlichen Kernaussagen: Das ist für mich die hohe Kunst einer öffentlichen Wissenschaftskommunikation.

In diesem Zusammenhang empfehle ich das Onlineportal www.wissenschaftskommunikation.de für weitere Impulse für gelungene Wissenschaftskommunikation.

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